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Veranstaltungen und öffentliche Vorträge 1997-2006

2006

28. Januar 2006 (Mitgliederversammlung): Prof. Dr. phil. Konrad Kunze, Freiburg: Unsere Familiennamen - Herkunft, Verbreitung und Bedeutung
Im Rahmen des Vortrags soll auch das DFG-Projekt "Deutscher Familiennamenatlas" vorgestellt werden.

Vortragsbericht [PDF] von Dr. Wolfgang Caesar, erschienen in den Südwestdeutschen Blättern für Familien und Wappenkunde, Bd. 24, Informationsblatt Juni 2006, S. 125-127.

Deutscher Familiennamenatlas

Website:
www.igl.uni-mainz.de/forschung/namenforschung/dt-familiennamenatlas.html
Namenanfragen:
Karten zur Verteilung von Familiennamen in Deutschland samt Kommentaren mit Erläuterungen zum Kartenbild und zur Namendeutung können gegen eine Bearbeitungsgebühr (15 ¤) bestellt werden.
Kontakt:
Deutscher Familiennamenatlas, Deutsches Institut, Universität Mainz, 55099 Mainz, Rita Heuser Tel. 06131/3920933, E-Mail heuserr@uni-mainz.de oder
Deutscher Familiennamenatlas, Deutsches Seminar I, Universität Freiburg, 79085 Freiburg, Kathrin Draeger Tel. 0761/2033208, E-Mail: kathrin.draeger@germanistik.uni-freiburg.de

06. Februar 2006: Rainer K. Heinz: Erstellung von Stammbäumen jenseits der Kirchenbücher anhand systematischer Vermögensanalysen am Beispiel Ditzingens

13. März 2006 Friedrich R. Wollmershäuser: Ehehindernisse nach kanonischem und bürgerlichem Recht und ihre Überwindung durch Dispense

03. April 2006: Nicola Berthold: Margarethe Steiff (1847-1909), ein Leben für gutes Kinderspielzeug

08. Mai 2006 Dr. Jürg Arnold: Der Oberamtsrichter Wilhelm Ganzhorn (1818-1880) und seine Wein- und Dichterfreunde

15. Juni 2006 Jahresausflug an Fronleichnam
  • Besichtigung in Horb: Unterstadt und Museum,
  • Besichtigung in Haigerloch: St. Annakirche
  • Besichtigung in Sulz-Glatt: Wasserschloss Glatt

Wir berühren oder durchfahren viele interessante Orte, über die ich Ihnen während der Fahrt etwas erzähle: Böblingen: Fürstenhochzeit von 1452; Bauernkrieg 1525. Sindelfingen: ehemaliges Stift, "Grundstock" der Universität Tübingen; Ehingen und Gärtingen: Adelssitze; Herrenberg: Stiftskirche. Erwähnenswert u.a. die Familien Hiller v. Gaertingen, Gmelin und Schickhardt. Horb-Nordstetten: Hier wurde Berthold Auerbach geboren, hier schrieb er die Schwarzwälder Dorfgeschichten; Sie werden erfahren, wie es zu dem etwas überraschenden Namen kam. Horb: Hier führt uns ein durch viele Publikationen ausgewiesener Heimatforscher und Genealoge: Herr Joachim Lipp. Über Bad Imnau, ehemaliges Staatsbad Hohenzollerns, heute mit zwei Mineralbrunnen, nach Haigerloch: Der Ort ist schon allein wegen seiner Lage einen Ausflug wert, wegen der Steigungen jedoch leider nicht leicht zu Fuß zu erkunden. Wir besichtigen die St. Annakirche in der Oberstadt, eine kleine, aber sehr gut ausgestattete Wallfahrtskirche. Hier wird unser Haigerlocher Mitglied Herr Heinz Hennige zu uns stoßen und uns einiges erzählen. Nach dem Mittagessen bleibt noch Zeit, ein paar Schritte zu laufen und den Blick ins Tal zu genießen. Dann gehr die Fahrt weiter, ab und zu mit einem Blick auf den Hohenzollern, nach Kloster Kirchberg: Eine herrliches Gebäude-Ensemble, eingebettet zwischen Wald und Wiesen, ohne Neubauten rings herum; einen Ausstieg und die (weniger lohnende) Innenbesichtigung schenken wir uns. Weiter über Renfrizhausen ins Neckartal, dann in ein Seitental nach Glatt: Ein kleiner Ort mit einem Wasserschloss der Renaissance par excellence, erbaut von Ritter Reinhard von Neuneck, das jetzt als Museum dient. Wir werden durch zwei Schwerpunkte geführt: Ritterrüstungen und Ausstellung zur Geschichte des Adels im oberen Neckarraum. Nach Belieben können Sie dann noch modernere Kunstwerke (u.a. HAP Grieshaber) und eine landwirtschaftsgeschichtliche Ausstellung besichtigen. Den ganz Unermüdlichen zeige ich die Kirche mit sehenswerten Epitaphien. Wir entspannen uns im Café, das über mehrere Etagen im ehemaligen Wirtschaftsgebäuden des Schlosses untergebracht ist und eine urige Atmosphäre hat.


04. September 2006 Dr. Wolfgang Caesar: Pfizer - die schwäbischen Wurzeln einer Weltfirma

09. Oktober 2006 Dr. Manfred Scheck: Mehr als Alltag - vom Leben und Sterben in der Amtsstadt Vaihingen an der Enz im 17. und 18. Jahrhundert

06. November 2006 Dr. Eberhard Fritz: Die Erforschung von Personengruppen als Aufgabe der Genealogie

04. Dezember 2006 Hans-Eberhard Dietrich: Aufmüpfige Pietisten - Tobias Stöckle und sein Kreis als Kritiker der evangelischen Amtskirche
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2005

5. Februar 2005 (Mitgliederversammlung) Dr. Thilo Dinkel, Kirchheim unter Teck: Universitätsprogrammata und andere Universitätsurkunden als genealogische Quellen

7. Februar 2005 (Rosenmontag) Dietrich W. Schmidt: Der Wiederaufbau der Stuttgarter Innenstadt nach dem 2. Weltkrieg
Ein Diavortrag.

7. März 2005 Dr. Wolfgang Caesar: Bad Cannstatter und Stuttgarter Bürger auf Portraits ihrer Grabstätten
Wieder ist es ein Diavortrag. Der Referent lädt ein zu einem virtuellen Rundgang über den Pragfriedhof in Stuttgart und den Uffkirchhof in Bad Cannstatt. Er zeigt die Grabstätten einiger markanter Persönlichkeiten sowie ihre Porträts in Marmor oder Bronze, die namhafte Künstler angefertigt haben. Adolf Donndorf, Theodor Bausch und Rudolf Dietelbach sind die bekantesten unter ihnen.

4. April 2005 Jörg Heinrich, Martin Klöpfer: Die württembergische Landwehr im 16. Jahrhundert und die Musterung ihrer Rekruten
Die Referenten werden über die Edition württembergischer Musterungslisten des 16. Jahrhunderts berichten, an der sie gegenwärtig arbeiten. Musterungslisten aus Zeiten, in denen keine Kirchenbücher geführt wurden, gehören zu den wichtigsten genealogischen Quellen. Viele Genealogen profitieren von solchen Editionen für ihre persönlichen Ahnenlisten.

2. Mai 2005 Helmut Belthle: Scharfrichter, ein Leben am Rande der Gesellschaft?

26. Mai 2005 Jahresausflug an Fronleichnam
Der diesjährige Jahresausflug führt uns zu einigen interessanten Stätten unserer näheren schwäbischen Heimat. Wir fahren von Stuttgart nach Plieningen mit kurzem Halt, weiter über Neuhausen zu dem ehemaligen staufischen Kloster zum Heiligen Grab nach Denkendorf. Dort führt Rolf Deuschle durch die Klosterkirche. Dann dürfen wir die Klostergebäude besichtigen, die heute der evangelischen Fortbildung dienen. Zum Mittagessen fahren wir nach Göppingen, werden im Kloster Lorch eine Führung erhalten und danach in Lorch am Nachmittag bei Kafee und Kuchen einkehren. Das Kloster Lorch ist die Grablege der Hohenstaufen. Zu besichtigen ist das neue Rundbild über die Geschichte der Hohenstaufen, auf dem jede einzelne Person dargestellt ist.

5. September 2005 Andreas Theurer: Genealogische Verbindungen zu antiken Familien
Dabei wird es um verschiedene Ahnenbrücken zur Antike gehen (Merowinger, römische Patrizier, armenischer Adel, Diadochenfamilien, Pharaonen, mythologische Familien, u.v.a.m.).
Das Konzept meiner Grundthese schon vorweg: Natürlich sind all diese Ahnenbrücken nicht im strengen Sinne nachweisbar. Andererseits ist es bei so weit zurückliegenden Personen schon rein mathematisch unmöglich, nicht von ihnen abzustammen, so dass die Unsicherheit vieler konkreter Verbindungen nichts an der Tatsache ändert, dass wir trotzdem von den betreffenden Familien (wenn auch nicht unbedingt von jeder Einzelperson) abstammen. Daher macht m.E. auch die Erfassung dieser Familien in Ahnentafeln durchaus Sinn.
3. Oktober 2005 Tag der Deutschen Einheit, keine Veranstaltung

6. Oktober 2005, 15.00 Uhr Besuch des Landesmedienzentrums Baden-Würtemberg
Herr Marcus Bugbee, Leiter der Abt. Landeskundlicheund kulturhistorische Bilddokumentation, stellt uns insbesondere die für Genealogen interessanten Quellen vor.
Ort: Stuttgart, Rotenbergstrasse 111 (Haltestelle Bergfriedhof: U4, U9). Info des Landesmedienzentrums

7. November 2005 Albrecht Gühring: Schillers Marbacher Vorfahren

05. Dezember 2005: Dr. Eberhard Zwink: Die Familienpredigten in der Württembergischen Landesbibliothek
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2004

31. Januar 2004 (Mitgliederversammlung): Dr. Peter Rückert, Stuttgart:
Die Markgrafen von Baden und der Heilige Jakobus

2. Februar 2004 Paul Höfer: Die Lorcher Seelenregister
Die Pfarrei Lorch bestand im 17. Jahrhundert aus zahlreichen Filialorten.
Das Lorcher Taufbuch beginnt mit einem Eintrag vom Januar 1646, das Ehebuch am 26.10.1652 und das Totenbuch ebenfalls im Oktober 1652.
Was die Lorcher Primärquellen aus der üblichen Masse heraushebt sind die formlosen Einträge bis 1714. Ab diesem Jahr ging der neue Pfarrer Jahn auf tabellarische Erfassung über, was zur Folge hatte, dass sich viele Einträge leider auf die üblichen Angaben beschränken. Davor hatte der Pfarrer (fast) unbeschränkten Freiraum und konnte so speziell im Totenbuch recht ausführliche Notizen machen.
Sowohl Tauf-, als auch Ehe- und Totenbuch sind bis zum Jahrgang 1725 in einem Band zusammen gebunden. Speziell zu Zeiten von Franzoseneinfällen finden sich sehr viele Einträge von Flüchtlingen.

1. März 2004 Klaus Vahlbruch: Familienanzeigen im Internet - eine Quelle jenseits der Kirchenbücher
In der regionalen und überregionalen Presse werden regelmäßig Familienanzeigen veröffentlicht. Es handelt sich dabei um Geburtsanzeigen, Heiratsanzeigen, Todesanzeigen, aber auch um Anzeigen von Verlobungen, Konfirmationen, Kommunionen, Jugendweihen, Jubiläen und erfolgreich abgelegten Prüfungen.
Die offenkundig familienkundliche Relevanz derartiger Anzeigen hat das Interesse von Genealogen und regionalen genealogischen Vereinen geweckt, die begonnen haben, Anzeigen dieser Art systematisch zu erfassen und auszuwerten. Die aus der systematischen Erfassung von Familienanzeigen gewonnenen Datenbestände werden hier über individuell entwickelte Datenbankprogramme online verfügbar gemacht.

5. April 2004 Petra Schön: Der Weg zum eigenen Familienwappen
Der Vortrag wird einführend die Entwicklung von Wappen und insbesondere die der (bürgerlichen) Familienwappen beleuchten, auf die Bedeutung von Adels- und Wappenbriefen eingehen und schließlich Möglichkeiten und Schwierigkeiten der Annahme eines eigenen Familienwappens aufzeigen.

3. Mai 2004 Heike Gaiser: Soziale Not im 19. Jahrhundert am Beispiel der Stadt Balingen unter besonderer Berücksichtigung des Heimatrechts bis 1873

10. Juni 2004 Jahresausflug an Fronleichnam
Der diesjährige Jahresausflug führt uns zu einigen interessanten Stätten in Oberschwaben. Auf unserer Exkursion besichtigen wir das Kloster Heiligkreuztal der Stefanusgemeinde, einer internationalen Bruderschaft. Wir haben dort eine Führung zuerst durch die Bruderkirche mit den Schätzen des Klosters und dann durch die afrikanische Makonde-Ausstellung im Kornhaus des Klosters. Es handelt sich dabei um eine der wertvollsten Ausstellungen der christlichen Makonde-Kunst. Nach dem Mittagessen besichtigen wir das Kloster mit Kreuzgängen, die Grablegen der Grafen von Landau, Hornstein und Reischach. Nach dem Kaffeetrinken geht es weiter nach Wilflingen, wo wir vom Hausherrn durch Schloss Stauffenberg geführt werden.

6. September 2004 Hans-Eberhard Dietrich: "Sicher vor Feuer, Gespenstern und Pestilenz"
Der Referent wird zunächst mehrere Feuersegen aus dem 19. Jahrhundert vorstellen, die er vor etwa zehn Jahren in Ortschaften auf der Alb bei Geislingen a.d. Steige entdeckt hat. Es handelt sich um beschriebene Blätter, etwas größer als ein DIN-A4-Blatt, die den Besitzer vor Katastrophen, insbesondere vor Feuer und allerlei Krankheiten schützen sollten. Sie wurden meist in alten Bibeln, auf der Bühne eines Hauses oder in einer Mauernische im Viehstall aufbewahrt. Des weiteren geht der Referent der Frage nach, wie abergläubisch die Bevölkerung damals war und welche Rolle die vorherrschende Bekenntnisrichtung dabei spielte.

17.-20. September 2004 56. Deutscher Genealogentag in Leonberg
[Genealogische Quellen jenseits der Kirchenbücher] Schirmher: Der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg Erwin Teufel
Veranstalter: Deutsche Arbeitsgemeinschaft genealogischer Verbände e.V.
Ausrichter: Verein für Familien- und Wappenkunde in Württemberg und Baden e.V.

4. Oktober 2004 Rosemarie Schuran: Kirchlicher Suchdienst - Auskunft auch für Genealogen

8. November 2004 Hansjörg Kammerer: Laien als Synodalen der Württembergischen Landeskirche seit 1869

6. Dezember 2004 Harald Schukraft: Das Haus Württemberg und seine Eheverbindungen unter besonderer Berücksichtigung konfessioneller Beeinflussung
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2003

25. Januar 2003 (Mitgliederversammlung) Pfarrer Dr. Wolfgang Schöllkopf, Ulm
"Zwischen Herzog und Herrgott" Hofprediger zur Zeit Herzog Eberhard Ludwigs

3. Februar 2003 Ruth Blank: Die Uracher Forstmeister
Wir werden von Frau Blank in das Leben eines Berufsstandes eingeführt, der sich sehr häufig zwischen allen gesellschaftlichen Stühlen fand: der Herrschaft, dem Adel wie dem Volk. Alle hatten ihre unterschiedlichen Vorstellungen darüber, wie ein Forstmeister zu funktionieren hatte, und mehr als einmal endete die Diskrepanz darüber für die Amtsinhaber tödlich. Kampf gegen Wilderer, Versorgung der Bevölkerung mit Brennholz, Befriedigung fürstlicher Jagdgelüste - nur einige Stichworte aus dem Jahresverlauf eines Forstmeisters im 17. Jahrhundert.

7. April 2003 Wolfgang Naujocks: Auswanderung nach Westpreußen
In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts kam es zu einer Auswanderungswelle von Württembergern nach Westpreußen und dem Netzegau. Mit großzügigen Hilfszusagen riefen Friedrich der Große und sein Nachfolger Friedrich Willhelm II. Bauern und Handwerker in die dünn besiedelten Gebiete Preußens, die teils erst kurz zuvor durch die polnischen Teilungen seinem Herrschaftsgebiet zugeschlagen worden waren. Der Vortrag behandelt schwerpunktmäßig die Besiedlung des nördlichen Westpreußens durch schwäbische Kolonisten. Neben den Gründen und Schwierigkeiten bei der Auswanderung werden die vielfältigen Probleme aufgezeigt, mit denen die Siedler zu kämpfen hatten. Selbst nach der Ansiedlung kam es zu neuen Wanderungsbewegungen, teilweise wollten die Kolonisten auch wieder in ihre alte Heimat. Trotzdem machten schwäbische Kolonisten weite Gebiete Westpreußens urbar und selbst in unfruchtbaren Gegenden schufen sie blühende Gemeinwesen die durch sie bis Ende des Zweiten Weltkrieges geprägt blieben.

05. Mai 2003 Rudolf Theurer: Inventuren und Teilungen als genealogische Quellen
Inventuren und Teilungen sind eine genealogische Massenquelle im württembergischen Raume. Diese Unterlagen finden sich in den Gemeindearchiven mit allen für den Familiengeschichtsforscher erforderlichen Kerndaten: Sie geben sowohl Auskunft über die Vermögensverhältnisse eines Ehepaares bei der Hochzeit und über deren Eltern als auch über die Vermögensverhältnisse beim Tode der Ehegatten und nennen die Erben. Sie ergänzen somit auf jeden Fall die aus den Kirchenbüchern gewonnenen Personendaten und bereichern sie auf vielfältige Weise mit weiteren Erkenntnissen, bis hin zu der Überbrückung sonst toter Punkte.

19. Juni 2003 Jahresausflug an Fronleichnam
Der diesjährige Jahresausflug führt uns zu einigen interessanten Stätten in den Kraichgau. Auf der Exkursion besichtigen wir das Melanchton-Haus in Bretten mit dem Beuttenmüller-Archiv. Anschließend geht die Fahrt zur Sickingen-Kirche in Flehingen. Am Nachmittag besichtigen wir die Rauß-Mühle und die Fachwerkhäuser in Eppingen. Unterwegs ist Gelegenheit zum Mittagessen gegeben sowie zu einem rustikalen Imbiss am späteren Nachmittag.

1. September 2003 Dietrich Paulini: Ortsgeschichte Pflummern
Pflummern ist ein kleines Dorf am Südrand der Schwäbischen Alb und heute ein Ortsteil von Riedlingen an der Donau. Wir erhalten einen spannenden Einblick in die Forschungsarbeit an dem Ortsfamilienbuch und die mannigfachen interessanten Ergebnisse, die eine anscheinend so unbedeutende Gemeinde für die Menschen von damals zum Mittelpunkt ihrer Welt machten. Das von Dietrich Paulini erstellte Werk ist darüber hinaus wegen des Fehlens von Daten evangelischer Bewohner vor der Zeit der Standesämter eine wertvolle Quelle für Auswärtige in der Gemeinde Pflummern.

6. Oktober 2003 Dr. Herbert Leube: Betrachtungen zur kurpfälzischen Familie Wundt
Seit Mitte des 17. Jh. breitete sich die aus der Steiermark stammende Familie Wundt in der Kurpfalz aus. Neben zahlreichen Pfarrern und Theologen an der Heidelberger Universität gingen aus der Familie Wissenschaftler und Verwaltungsbeamte hervor. Eine Linie ist durch eine Reihe württembergischer Offiziere geprägt. Ein weiterer Zweig gehört zu den ersten Kolonisten in Texas. Bekanntester Vertreter der Familie ist der Philosoph und Psychologe Wilhelm Wundt.

3. November 2003 Siegfried Fouqué: Die Hugenotten - Geschichtliches und Familiäres
Hinter dem Begriff "Hugenotten" steckt ein packendes Thema europäischer Geschichte, das für jeden Genealogen interessant ist. Kirchliche Intoleranz und fürstlicher Absolutismus haben über drei Jahrhunderte hinweg Gewalt, Kriege und letztlich Wanderungsbewegungen ausgelöst, denen der Redner aus geschichtlicher und familiärer Sicht nachgeht.

1. Dezember 2003 Rolf Deuschle, Denkendorf: Neues zu den Keller-Büchern
Herr Deuschle setzt sich in seinem Vortrag auseinander mit dem "Keller-Buch" von Georg Keller aus dem Jahr 1922. Dieses Buch, immer wieder umstritten, wird durch Deuschles Forschungen aufgewertet und bestätigt. Allerdings bedarf der Stammbaum insofern einer Änderung, als Alexander Keller I., Ende des 15. Jahrhunderts geboren, kein Sohn der Esslinger Keller ist, sondern aus einer ehrbaren Denkendorfer Familie stammt und Anfang des 16. Jahrhunderts in Esslingen eingeheiratet hat.
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2002

26. Januar 2002 Mitgliederversammlung: Prof. Dr. Günther Schweizer, Rösrath
Kirchenkonventsprotokolle - Ein Rezept gegen die Langeweile genealogischer Daten

22. Februar 2002 Klaus Rupp
Auswanderung nach Amerika und Osteuropa am Beispiel der Gemeinde Sulzfeld/Baden

22. März 2002 Julian Kümmerle
Luthertum, humanistische Bildung und württembergischer Teritorialstaat. Die Gelehrtenfamilie Bidembach vom 16. bis zum 18. Jahrhundert

26. April 2002 Eberhard Stohrer
Die Bedeutung der Mormonen für die heutige Genealogie

30. Mai 2002 Jahresausflug an Fronleichnam
Der diesjährige Jahresausflug führt uns zu einigen interessanten Brennpunkten der Landesgeschichte in die Residenzlandschaft Hohenlohe. Auf der Exkursion besichtigen wir in Öhringen die Stiftskirche und die St. Anna-Kapelle sowie das Schloss in Neuenstein mit Hohenlohe-Museum und Park. Die Fahrt geht weiter über Waldenburg und Kupferzell durch das Kochertal über Künzelsau und Ingelfingen. Am Nachmittag steht Kloster Schöntal mit der neuen Abtei, dem Konventsgebäude und der Klosterapotheke auf dem Programm.

31. Mai 2002 Dr. Wolfgang Knellessen
Johannes Reuchlin

27. September 2002 Karl-Heinz Fischötter
Friedrich Wilhelm Joseph Schelling - der Mensch und seine Zeit

25. Oktober 2002 Albrecht Gühring
Bürgerrecht, Leibeigenschaft und Erbhuldigung in Marbach zwischen 1550 und 1750

29. November 2002 Dr. Wolfgang Caesar
Südwestdeutsche Klosterapotheken
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2001

10. Februar 2001, Mitgliederversammlung: Dr. Frank Raberg, Aichwald
Die Familie Abel - Vom Erhalt und Ausbau der Macht eines Geschlechts der Ehrbarkeit im 18. und 19. Jahrhundert

23. Februar 2001 Friedrich R. Wollmershäser, Oberdischingen
Genealogie in Bayern

30. März 2001 Albrecht Gühring, Stadtarchivar, Marbach
Rielingshäser Einwohner als Nachkommen Karls des Großen

27. April 2001 Thilo Dinkel, Pfarrer i.R., Kirchheim unter Teck
Die Arbeit am Pfarrerbuch: Quellen zu den Lebensläfen der Pfarrer

25. Mai 2001 Prof. Dr. Ulrich Planck, Stuttgart
Aus der Familiengeschichte Planck

14. Juni 2001 Jahresausflug an Fronleichnam
Der diesjährige Jahresausflug führt nach Lauptheim und nach Bayerisch Schwaben. Auf der Exkursion besichtigen wir in Laupheim das neu eröffnete Museum für jüdisch-christliche Geschichte. Die Weiterfahrt erfolgt über Ichenhausen, wo wir im Schulmuseum über die Schule, wie sie unsere Vorfahren erlebten, informiert werden. Den Abschluss der Fahrt bildet die Besichtigung einer Kirche des schwäbischen Barock.

21. September 2001 Archivseminar
Der Verein für Familien- und Wappenkunde veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung und dem Staatsarchiv Sigmaringen ein Seminar über Einführung in die Archivarbeit. Wer die Geschichte seiner Familie aufarbeiten will, kann dies nicht leisten, ohne in Archiven die Quellen aufzuspüren und sich diese zu erschließen.
Das Seminar bietet für Anfänger eine Einführung in die Arbeit in Archiven an. Es wird gezeigt, wie man ermittelt, in welchen Archiven überhaupt einschlägige Unterlagen für die eigene Fragestellung zu erwarten sind. Darüber hinaus gehören archivische Ordnungsprinzipien und Suchstrategien ebenso zum Seminarinhalt wie praktische Tipps im Umgang mit den Quellen.

28. September 2001 Helmut Jahn, Stuttgart
500 Jahre Kreuzigungsgruppe an der St. Leonhardskirche in Stuttgart

26. Oktober 2001 Hartmut Schmid, Reichenbach a.d. Fils
Die genealogische Bedeutung von wiederentdeckten Briefen aus der Zeit der französischen Revolution

30. November 2001 Egon Hopfenzitz
Die Geschichte der Stuttgarter Hauptbahnhöfe
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2000

29. Januar 2000, Mitgliederversammlung: Dr. Anneliese Seeliger-Zeiss, Heidelberg
Grabmäler als Quellen landes- und familiengeschichtlicher Forschung - Aus der Arbeit des Forschungsunternehmens "Die Deutschen Inschriften" (DI)

19. Februar 2000 Seminar "Einführung in die Familien- und Wappenkunde"
Seminar des VFWKWB in Zusammenarbeit mit dem Schwäbischen Heimatbund.
Dieses Seminar gibt eine Einführung in die Problemstellungen und Methoden der Familien- und Wappenkunde. Folgende Themen und Fragestellungen werden behandelt:
  • Wie forsche ich nach meiner Familie?
  • Wie finde ich einschlägige Unterlagen in den Archiven?
  • Familiengeschichtliche Quellen in den Archiven
  • Einführung in die Heraldik

25. Februar 2000 Dr. Hans-Ulrich Frhr. von Ruepprecht, Stuttgart
Rechtsbegriffe für Genealogen

31. März 2000 Besuch in der Forschungsstelle der Mormonen
Treffpunkt Birkenwaldstr. 46 (erreichbar mit Bus Nr. 43, Richtung Killesberg (Messe), Haltestelle Postdörfle)

28. April 2000 Friedrich R. Wollmershäuser, Oberdischingen
Das Reichskammergericht und der Genealoge

26. Mai 2000 Karl-Heinz Fischötter, Leonberg
Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling - der Mensch und seine Zeit

22. Juni 2000 Jahresausflug an Fronleichnam
Der diesjährige Jahresausflug führt an die obere Donau. Auf den Spuren der Grafen von Zimmern und der Grafen von Zollern besichtigen wir die Burg Wildenstein (Burgführung), Meßkirch (Stadtführung mit Schloss und Stadtkirche), Sigmaringen (Stadtkirche und Prinzenbau) und Hechingen (St. Luzen). Dem VFWKWB öffnen sich im eigentlichen und übertragenen Sinn historische Räume, die wenig bekannt und zugänglich sind.

29. September 2000 Kreisarchivar Konstantin Huber, Neulingen
Schweizer Zuwanderung in den Kraichgau und angrenzende Landschaften nach dem Dreißigjährigen Krieg. Zwischenbericht über ein Forschungsprojekt des Heimatvereins Kraichgau

26. Oktober 2000 Helmut Jahn, Stuttgart
Meine Ahnen. Episoden eines Familiengeschichtsforschers

11. November 2000 Wissenschaftliche Exkursion nach Weilderstadt, Merklingen, Tiefenbronn und Weissach (Zusammen mit dem Schwäbischen Heimatbund)
Bürger, Mönche, Ritter, Bauern - Formen der Territorialherrschaft im Spätmittelalter
Führung: Dr. Volker Trugenberger und Albrecht Gühring

24. November 2000 Hartmut Schmid, Reichenbach an der Fils
Biographisches und Anekdotisches aus der Biographie des Hofrates Ernst Drück
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1999

30. Januar 1999, Mitgliederversammlung: Dr. Theo Kiefner, Calw-Altburg
300 Jahre Waldenser in Württemberg - ein Sonderfall für Geschichte und Genealogie

26. Februar 1999 Hartmut Schmid, Reichenbach an der Fils
Quellenforschung: Dienstvertrag des markgräflichen Burgvogts und Geistlichen Verwalters Johann Erhard Drück von 1680 in Badenweiler

17./18. April 1999 Seminar "Herausgabe eines Ortssippenbuches" (Leitung: Prof. Dr. Burkhart Oertel, Organisation: Horst Bruns)
In diesem Seminar soll aus der praktischen Erfahrung heraus das erforderliche Wissen zur Herausgabe eines Ortssippenbuches vermittelt werden, auch eine Anleitung im Einzelfall ist möglich.
Folgende Arbeitsschritte werden angesprochen: Auswahl des Ortes / Vorarbeiten mit Kirchen und Behörden / Klärung der rechtlichen Situation / Quellenlage / Vorgehensweise bei der Forschungsarbeit / Aufbereitung bis zur Drucklegung / Herausgabe / Druck / Buchbindearbeiten / Auflage / Preiskalkulation.

30. April 1999 Helmut Jahn, Stuttgart
Die Epitaphien der St. Leonhardskirche in Stuttgart

28. Mai 1999 Albrecht Gühring, Marbach
Wo wohnte wer? Archivische Quellen zur Hausgeschichte

03. Juni 1999 Jahresausflug an Fronleichnam
Busfahrt in das Hohenloher Land nach Schwäbisch Hall (Aufenthalt) und Weiterfahrt in das Städtchen Vellberg, dessen Sehenswürdigkeiten unter sachkundiger Führung erklärt werden. Das Mittagessen ist in Dörrenzimmern bestellt. Am Nachmittag besichtigen wir die renovierte Jugendstilkirche in dem kleinen Ort Gaggstatt. Der dortige Pfarrer führt durch das einzigartige Bauwerk; anschließend sind wir zum Kaffee und Kuchen in die Pfarrscheuer eingeladen.

23. Juli 1999 Archivseminar für heimat- und familienkundlich Interessierte
(gemeinsam mit dem Staatsarchiv Sigmaringen und dem Hohenzollerischen Geschichtsverein e.V.)

24. Sep. 1999 Thilo Dinkel, Pfarrer i.R., Kirchheim unter Teck
Die Ahnen des Dichters und Ingenieurs Max Eyth

29. Okt. 1999 Dr. Werner Gebhardt, Esslingen am Neckar
Genealogie und Soziologie am Beispiel der ältesten Stuttgarter Familien Autenrieth

26. Nov. 1999 Dr. Rolf Fischer, Böblingen
Die Kirchenbücher der Reichsstadt Schwäbisch Hall. Versuch eines Anstosses zur besseren Erschließung
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1998

31. Januar 1998, Mitgliederversammlung: Prof. Dr. Immo Eberl, Ellwangen (Jagst)
Die Familienforschung jenseits der Kirchenbücher am Beispiel von Stadt und Land Ellwangen

27. Februar 1998 Friedrich Wollmershäuser, Genealoge
Leibeigenschaftsakten als genealogische Quelle

27. März 1998 Thilo Dinkel, Oberstudienrat i.R.
Tübinger Professoren aus genealogischer Sicht

24. April 1998 Hartmut Schmid, Reichenbach/Fils
Rekonstruktion eines verlorengegangenen Stammbaums aus Einzelfunden am Beispiel der Familie Drück aus Gernsbach

29. Mai 1998 Helmut Jahn, Stuttgart
Maria Sophia Cellarius geb. Steckh, eine Stammesmutter aus Württemberg

11. Juni 1998 Jahresausflug an Fronleichnam
Busfahrt durch den nördlichen Schwarzwald über Calw, Herrenberg nach Rastatt in die Residenz des "Türkenlois". Besichtigung des nahegelegenen Lustschlosses Favorite der Markgräfin Sibylla Augusta. Mittagessen in Rastatt oder Umgebung. Weiterfahrt nach Karlsruhe, vorgesehen ist dort der Besuch der Ausstellung zur Erinnerung an die Volksbewegung von 1848 in Baden. Rückfahrt nach Stuttgart mit Kaffeepause unterwegs.

25. Sep. 1998 Hans-Jürgen Pauli, Tamm
Einführung in die Genealogie für Anfänger

26. Sep. 1998, 10.00-16.00 Uhr Staatsarchiv Sigmaringen (Zusammen mit dem Hohenzollerischen Geschichtsverein)
Archivseminar für heimat- und familiengeschichtlich Interessierte
In dem Seminar werden folgende Fragen behandelt:
  1. In welchen Archiven finde ich Unterlagen zu meinem Forschungsthema?
  2. Wie benutze ich das Staatsarchiv Sigmaringen?
  3. Welche Archivaliengruppen sind für Heimat- und Familiengeschichte besonders interessant?
  4. Wie finde ich einschlägige Archivalien zu meinem Forschungsthema?
  5. Welche Hilfsmittel gibt es für die Archivalienauswertung?

30. Okt. 1998 Dr. Volker Trugenberger, Sigmaringen
Wie ermittelt man genealogische Quellen in den Archiven

14. Nov. 1998 Wissenschaftliche Exkursion nach Adelberg - Schorndorf - Steinenberg - Rielingshausen (Zusammen mit dem Schwäbischen Heimatbund)
Das württembergische Pfarrhaus.
Führung: Dr. Volker Trugenberger und Albrecht Gühring

27. Nov. 1998 Dr. Hans-Ulrich Frhr. von Ruepprecht, Stuttgart
Ein "Satan" dichtet geistliche Lieder
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1997

25. Januar 1997, Mitgliederversammlung: Prof. Dr. Franz Quarthal, Stuttgart
Familienbewußtsein des niederen Adels am oberen Neckar

28. Feb. 1997 Friedrich Wollmershäuser, Genealoge
Genealogische Forschungen in großen Städten

21. März 1997 Rolf Bidlingmaier, Stadtarchivar, Metzingen
Der Architekt Leopolo Retti und seine Familie - Italienische Künstler im Herzogtum Württemberg

25. April 1997 Albrecht Gühring, Stadtarchivar, Marbach/N.
Familienwappen - Forschung und Fälschung

29. Mai 1997 Jahresausflug an Fronleichnam
Busfahrt durch das Remstal über Schwäbisch Gmünd nach Aalen. Weiterfahrt nach Feuchtwangen mit Besichtigung der Stiftskirche und anderer Sehenswürdigkeiten. Weiterfahrt nach Dinkelsbühl, dem mittelalterlichen Kleinod. Neben einem Besuch in der eindrucksvollen St.Georgskirche ein Gang entlang der lückenlos begehbaren Stadtmauer mit vier Stadttoren. Durch eines davon werden wir dann freundlich verabschiedet. Die Heimfahrt führt über Ellwangen und Aalen wieder nach Stuttgart.

27. Juni 1997 Rolf Theurer, Herrenberg
Stadtrechnungen als genealogische Quelle

26. Sep. 1997 Gilbert L. Goodwin, Stuttgart
Unsere Vereinsbibliothek als Informationsbörse - was wir Mitglieder dazu beitragen können

31. Okt. 1997 Dr. Hans-Ulrich Frhr. von Rupprecht
Nachlaßakten als genealogische und kulturgeschichtliche Quellen

15. Nov. 1997 Wissenschaftliche Exkursion nach Schwieberdingen, Vaihingen, Lienzingen und Maulbronn
Spätmittelalterliche Kirche und Geistlichkeit zwischen Adel und Bürgertum. Familien- und Wappenkunde am Objekt.
Führung: Dr. Volker Trugenberger und Albrecht Gühring

28. Nov. 1997 Hartmut Schmid, Reichenbach a.d.Fils
Bilder und Briefe als zeitgeschichtliche und genealogische Quellen.
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