Geschichte der Bibliothek
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Als unsere Gesellschaft in Kiel - wenige Wochen vor der Währungsreform - 1948 gegründet wurde, war bereits ein Bestand an Büchern, Zeitschriften und Familienforschungen vorhanden. Das Gründungsmitglied, Prof. Dr. G.E. Hoffmann, hatte dies Material über den Krieg gerettet. Es war in der Zeit von 1935 - 44 von der Arbeitsgemeinschaft für Sippenforschung und Sippenpfiege gesammelt worden. Es handelte sich um etwa 150 - 200 Schriften. So manche erhaltene Arbeit ist vor 1933 entstanden und zeigt uns deutlich, daß die Familienforschung keinesfalls erst im NS-Staat begann. Da auch die damalige Stadtarchivarin, Frau Dr. Hedwig Sievert, zu den Gründungsmitgliedern gehörte, ergab sich die Möglichkeit, in einem kleinen Nebenraum des Stadtarchivs ein Regal mit unseren Büchern und Zeitschriften zu füllen. Unser Mitglied Johann Christensen (+1987) betreute die Bibliothek. In mehr als 20-jähriger Tätigkeit hat er sehr häufig Familienforschern bei der Auswertung von Kirchenbüchern und anderen Quellen geholfen. Die Ergebnisse seiner Arbeit sind in weit über 100 Akten für unsere Bibliothek erhalten. Da sicher schon damals die ersten Mormonen aus den USA unsere Gesellschaft um Forschungshilfe baten, (die grundsätzlich Familien- und nicht nur Ahnenforschung betreiben), ergab es sich, daß Christensen bei seinen Kirchenbuch-Auszügen meistens alle Kinder eines Paares notierte. Ein Zukauf von Büchern war unserer Gesellschaft damals aus finanziellen Gründen nicht möglich. Alle "Zugänge" sind Geschenke von Mitgliedern oder Besprechungsexemplare von Verlagen oder Autoren. Es wurde schon früh damit begonnen, mit anderen genealogischen Gesellschaften und heimatkundlichen Vereinen den gegenseitigen Schriftenaustausch zu vereinbaren. So verfügt unsere Bibliothek heute über nahezu alle genealogischen Zeitschriften und Jahrbücher anderer Gesellschaften. Das gilt auch für die heimatkundlichen Vereine. Zwar wurden die Neuerwerbungen der Bibliothek stets in den Rundschreiben an die Mitglieder aufgeführt, ob aber auch die Bibliothek von den Mitgliedern aufgesucht werden konnte, wissen wir heute nicht. Es fällt auf, daß in den Rundschreiben bis 1974, in den "Mitteilungen der Gesellschaft" 1949 - 59 und in den Jahrbüchern 1962 - 74 nicht ein einziges Mal unsere Bibliothek bezw. ihre Öffnungszeiten erwähnt werden. Wegen Umbauarbeiten im Stadtarchiv mußten wir im Januar 1975 diese Räume verlassen. Unser Bücherbestand wurde in Kartons verpackt und bei einem Spediteur eingelagert, da es nicht gelang, kurzfristig einen anderen Aufstellungsraum ausfindig zu machen. Rund 10 Jahre hat es dann gedauert, bis wir am 3. u. 7.August 1984 unsere bescheidenen neuen Räume im 2. Stockwerk des Hauses Harmsstraße 13 einweihen konnten. Ein ehemaliges Mansardenzimmer war entsprechend umgebaut worden. Fünf Personen finden einen Sitzplatz zur Akteneinsicht und etwa 50 - 60 Regalmeter Bücher können untergebracht werden. Der Bestand an Büchern, Zeitschriften und sonstigen Schriften hat sich in den vergangenen 5 Jahren erheblich vergrößert. Insbesondere Nachlässe verstorbener Mitglieder haben hierzu beigetragen, Viele fehlende Einzelhefte genealogischer Zeitschriften konnten inzwischen nachbestellt werden. Dennoch ist unsere Bibliothek verglichen mit anderen eine kleine Bibliothek. Wenn jahrzehntelang für einen systematischen Ausbau nur wenig geschah, so zahlt sich dies heute natürlich aus. Vor fünf Jahren gingen wir davon aus, daß nur die Raummiete zu Lasten des Etats gehen sollte, also alle Mitglieder belastet, daß aber die laufenden Unkosten der Bibliothek durch Spenden von den Benutzern aufgebracht werden müssen. Mit etwas "sanften Druck" ist dies inzwischen geschehen. Schließlich waren erhebliche Nachholarbeiten zu bezahlen. Zehn Jahre waren keine Zeitschriften mehr eingebunden worden und nichts ist für eine geordnete Bibliothek schlimmer als ein zu großer Bestand an "fliegenden Blättern". Leider haben hierfür nicht alle Familienforscher Verständnis. Man erkennt dies daran, daß uns Ahnenlisten oder ähnliche Arbeiten von 40- 50 Seiten, oft nicht einmal numeriert, zugeleitet werden und das Geld für einen einfachen Schnellhefter wohl nicht mehr aufzubringen war. Um die Benutzbarkeit der Bücher und Familiengeschichten zu verbessern, haben wir nach 1984 eine stärkere Aufgliederung der Bestände vorgenommen. (Siehe das Deckblatt unseres Bestands-Verzeichnisses.) Bei dieser Gruppeneinteilung sind dennoch Uberschneidungen möglich. Es gilt der Grundsatz: Die Stammtafel eines Hufners Petersen finden wir unter "C" (Familiengeschichten), wenn es sich um Angaben über alle Hufner-Familien eines Ortes, Amtes oder Kreises handelt, so finden wir die Schrift unter "A" (Nachschlagewerke 1 Quellenmaterial), und wenn es sich um die Geschichte eines Ortes, Amtes oder Kreises handelt, so finden wir die Schrift unter "A" (Nachschlagewerke / Quellenmaterial), und wenn die Geschichte eines Ortes behandelt wird, in der Ortschronik aber auch genealogisches Material über einige Familien enthalten ist, finden wir diesen Band unter "D" (Orts- und Landesgeschichte). Um insbesondere Ahnenlisten für den suchenden Forscher nutzbar zu machen, dürfte es nahezu sinnlos sein, sie nur nach dem Namen des Probanden aufzulisten, wie dies leider meistens geschieht. Eine Erfassung sämtlicher Ahnen oder auch nur der Spitzenahnen ist wegen des Riesenaufwandes technisch nicht durchführbar. Wir haben deshalb einen Mittelweg eingeschlagen. Es wurden die Urgroßeltern (oder die nächste Generation) eines Probanden erfaßt, wenn diese etwa um 1800 (in Schleswig-Holstein oder Norddeutschland) geboren wurden und noch mindestens zwei weitere Generationen vollständig erfaßt sind. Diese Ahnen werden dann mit Vornamen, Geburtsdatum und Geburtsort notiert, damit der Forscher erkennt, ob hier Ansätze für seine eigene Forschung möglich sind. Wer die Bibliothek in Anspruch nehmen möchte, sollte sich vorerst das ausführliche Bestands-Verzeichnis durchsehen und sich die Schriften notieren, die für seine eigene Forschung von Interesse sind. Bei der Durchsicht werden Sie feststellen, daß alle Schriften ausführlich mit Erscheinungsjahr, Seitenumfang, Anteil des genealogischen Materials, ob Namenweiser vorhanden oder nicht usw. beschrieben werden, Bei Bestellungen ist grundsätzlich Buchstabe, Nummer und Kurztitel anzugeben. Die Leihfrist beträgt etwa 4 Wochen. Wer entliehene Schriften nicht am nächsten Öffnungstage in der Bibliothek abgeben kann, darf diese im Ausnahmefall auch auf der Geschäftsstelle abgeben. - Öffnungstage und Zeiten werden jeweils in den Rundschreiben der Gesellschaft veröffentlicht-. Nicht alle Bücher werden ausgeliehen, z.B. bestimmte Nachschlagewerke, die ständig zur Einsichtnahme in der Bibliothek vorhanden sein sollten. (Zum Beispiel die Topographien von Schröder-Biernatzki, Dr.Th.Achelis, 3 Bände Matrikel der Schleswigschen Studenten, O.F.Arends, 3 Bände Gejstligheden i Sleswig og Holsten; J.Grönhoff, Kieler Bürgerbuch.) Da der Fam.-Forscher in der Regel nach einem bestimmten Namen sucht ist, hier ein Nachschlagen im Archiv in wenigen Minuten möglich. Der Fernleihe stehen Bücher dann nicht zur Verfügung, wenn sie in nahe gelegenen öffentlichen Bibliotheken ausgeliehen werden können, oder zu einem erträglichen Preis noch im Buchhandel erworben werden können. (Heinz Delfs, Sept. 1989) So geht die Geschichte der Bibliothek weiter.Die Bibliothek wurde schon bald nach der Eröffnung von den Mitgliedern gut angenommen. Meistens kamen an den Öffnungstagen 5 bis 6 Interessenten, um in der Bibliothek Schriften durchzusehen oder um Bücher zu entleihen. Es kam jedoch vor, daß sich an einem Tag bis zu 12 Personen in den doch etwas beengten Räumlichkeiten trafen. Auch die Fernleihe wurde oft in Anspruch genommen. Die Frequentierung war unterschiedlich und schwankte zwischen 37 und 121 Schriften, die im Laufe eines Jahres in 13 bis 43 Päckchen oder Paketen zu auswärtigen Mitgliedern auf den Weg gebracht wurden. Der Schriftenbestand nahm durch Hereinnahme von Nachlässen, Schenkungen, Zukauf usw. ständig zu. Die schnelle Zunahme des Buchbestandes findet im Umfang des Bestandsverzeichnisses ihren Niederschlag. Bei der Eröffnung 1984 hatte das Verzeichnis einen Umfang von 51 Seiten, 1989 waren es schon 112 Seiten, 1998 sind es 200 Seiten. Nicht nur das Bestandsverzeichnis wurde dicker, die Regale wurden im gleichen Maße voller. 1992 mußte der neben den Bibliotheksräumen befindliche Trockenraum für die Unterbringung des Bücherbestandes mit herangezogen werden. Dieser Raum war von der Bibliothek nur über das Treppenpodest zugängig und nicht beheizbar. Das Jahr 1992 brachte zudem eine personelle Änderung. Herr Delfs trat zum Jahresende 1991 aus gesundheitlichen Gründen als Bibliotheksbetreuer zurück. Die Bemühungen des Vorstandes, eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger für Herrn Delfs zu finden, verliefen anfangs ergebnislos. Es wurde letzendlich sogar erwogen, den Schriftenbestand in dem Landesarchiv in Schleswig unterzubringen und im Rahmen des normalen Dienstbetriebes von Mitarbeitern der Landesbibliothek verwalten zu lassen, ein für die Mitglieder bestimmt nicht begrüßenswerter Umstand. Am Ende wurde doch noch eine Lösung gefunden. Zwecks Abwendung der Auslagerung der Bibliothek nach Schleswig war ein Mitglied, in der Bibliotheksarbeit völlig unbedarft, bereit, bis ein geeigneter Bibliotheksbetreuer gefunden ist, als Nothelfer die Arbeit zu übernehmen. Dieser Zustand besteht zwischenzeitlich fast sieben Jahre. Dank der guten Einweisung durch Herrn Delfs und der Hilfe der bewährten und erfahrenen Bibliotheksmitarbeiterinnen und -mitarbeiter konnte der Bibliotheksbetrieb ohne große Qualitätseinbußen fortgeführt werden. Am 29.April 1994 starb Herr Delfs. Die Schleswig-Holsteinische Gesellschaft für Familienforschung und Wappenkunde e.V.in Kiel verlor nicht nur ein Ehrenmitglied, einen langjährigen Kassenwart und Bibliotheksbetreuer, sondern auch einen unermüdlichen und uneigennützigen Förderer der Bibliothek. Die Räumlichkeiten wurden mit der Zeit für den stetig zunehmenden Publikumsverkehr zu klein. Für ältere oder gehbehinderte Mitglieder war die Bewältigung der denkmalsgeschützten Treppe zum Dachgeschoß schon immer ein Problem. In der Nähe der Bibliothek waren nach der Einrichtung von Halteverbotszonen durch die Stadt Kiel keine kostenfreien Parkmöglichkeiten mehr vorhanden. Das Gewicht der Bücher nahm mit steigendem Bücherbestand zu. Diese Belastung war bei der Errichtung des Gebäudes nicht berücksichtigt worden. Die Tragfähigkeit der altersgeschwächten Deckenbalken war daher sehr fraglich. Ein gewisses Einsturzrisiko war vorhanden. Die Pläne der Erben des Herrn Delfs waren zudem ungewiß. Anfang 1996 beschloß daher der Vorstand, neue Bibliotheksräume zu suchen. Es war eine schwierige Aufgabe. Das Objekt sollte mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar sein; in der Nähe sollte eine ausreichende Anzahl kostenloser Parkplätze vorhanden sein; die Räumlichkeiten sollten ausreichend groß und gut begehbar sein; und alles durfte nicht viel kosten. Die Suche dauerte fast ein Jahr. Es wurden einige Objekte besichtigt, verworfen, in Erwägung gezogen, nach Ermittlung der Umbau- und Betriebskosten doch verworfen. Im Herbst endlich - zwischenzeitlich war der Mietvertrag für die alten Bibliotheksräume durch den Vermögensverwalter der Delf'schen Erben zum 1.Februar 1997 aufgekündigt worden - wurden Dank der Vermittlung eines Mitgliedes der Gesellschaft von einer Wohnungsbaugenossenschaft die Räumlichkeiten eines ehemaligen Milchladens im Hause Von-der-Goltz-Allee 48 zur Anmietung angeboten. Obwohl die Räume hätten etwas größer sein können, war das Objekt für die Unterbringung der Bibliothek fast optimal: mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar, Parkplätze in der Nähe, ebenerdig, finanzierbar. Im November und Dezember 1996 wurde geplant, Kostenangebote eingeholt, die Kosten zusammengestellt, beraten und vom Vorstand der Beschluß zur Anmietung der Räume gefaßt. Es mußten nunmehr schnell Aufträge erteilt werden, mit den zu beauftragenden Firmen wegen des sehr engen Zeitrahmens feste Terminvereinbarungen getroffen und freiwillige Helfer mobilisiert werden. An der Bereitschaft zur tätigen Mithilfe mangelte es nicht. Es hätte in der Zeit leicht die doppelte Anzahl von Regalen aufgestellt sowie Bücher ein- und ausgepackt werden können. Ende Januar 1997 waren die Räumlichkeiten in der Harmsstraße 13 leer geräumt und an die Hausverwaltung zurückgegeben. Eine Ära war zu Ende. Am 7.Februar 1997 übergab ein Vorstandsmitglied der Baugenossenschaft im Rahmen einer kleinen Feierstunde den Schlüssel zur Bibliothek an den Vorsitzenden der Gesellschaft, Herrn Peter Matthias. Nach einer ausgiebigen Besichtigung der neuen Räumlichkeiten und einer kleinen Pressekonferenz wurde für alle am Umzug beteiligten freiwilligen Helfern ein kleiner Imbiß gereicht. Am 11.Februar 1998 nahm die Bibliothek wieder ihre normale Arbeit auf, jetzt jedoch in größeren, schöneren und helleren Räumen. Die Resonanz der Besucher war sehr positiv. Der Bibliothek stehen im Erdgeschoß nunmehr 2 Räume zur Verfügung. Im Leseraum, der etwas größer hätte sein können, finden 8 Familienforscher Platz. Die Präsentbücherei hat dort Aufstellung gefunden und ein Computer-Arbeitsplatz ist dort eingerichtet worden. Für die Unterbringung des Bücherbestandes sind im eigentlichen Bibliotheksraum 110 Regalmeter montiert worden. Zusätzlich sind noch 20 Regalmeter für die Zwischenlagerung von Nachlässen, Unterbringung alter Jahrbuchbestände und Bücherduplikate usw. aufgestellt und 4 Arbeitsplätze für Bibliotheksmitarbeiter eingerichtet worden. Bei Bedarf können noch 10 Regalmeter nachgerüstet werden. Für die nächsten 15 Jahre sollte in diesem Bereich der Platzbedarf gedeckt sein. Die Bibliothek verfügt im Keller über einen zusätzlichen, aber wegen zu hoher Raumfeuchtigkeit nur bedingt nutzbaren Lagerraum. Im Keller ist auch eine WC-Anlage installiert. Mit dem Bücherbestand nahm auch der Umfang des Bestandsverzeichnisses zu. Es mußte zuletzt in 2 Teile aufgeteilt werden, damit die Blätter überhaupt noch in Seitenhefter paßten. Bei der Neueinrichtung der Bibliothek wurde der Bücherbestand teilweise neu geordnet. Bisher im Bestand verstreut eingestellte aber zusammengehörige Schriften wie Taschenbuchreihen, Kirchenbuchauszüge eines Kirchspiels, Fortführung von Familienforschungen, Schriften eines Autors, Schriften zu einem Thema oder einer Region usw. wurden zusammengestellt. Die Gruppen "A" und "D" wurden zu einer neuen Gruppe "A" zusammengefaßt. Der Bücherbestand ist nunmehr etwas übersichtlicher geordnet. Das Bestandsverzeichnis wurde vollständig überarbeitet. Es ist ein neues und handlicheres Buch entstanden. Das Bestandsverzeichnis liegt auch auf Diskette vor. (Johannes Witt, Oktober 1998) Bibliothek - Teil IIIIm Herbst 2001 begann ein weiteres Kapitel in unserer Bibliotheksgeschichte.
Es stellte sich mit der Zeit heraus, daß die Rämlichkeiten in der
Von-der-Goltz-Allee zu klein waren, um mehreren Mitgliedern gleichzeitig ein
vernünftiges Arbeiten zu ermöglichen. Auch verkomplizierte der in der
Wohnung zur Verfügung stehende wenige Platz die Bücherausgabe, da keine
Möglichkeit einer Freihandausleihe bestand. Außerdem erschien es an
der Zeit, mehrere zusätzliche PC für Arbeitsgruppen und Internetnutzung
aufzustellen. (Britta Bielfeldt und Jürgen Laudi, Juni 2003) Bibliothek - Teil IV Mitte 2006 zieht unsere Bibliothek als eigenständiger Bestand in das Landesarchiv Schleswig-Holstein in Schleswig.
Unter der Abteilungssignatur "SHF" kann damit während der normalen Öffnungszeiten montags bis freitags von 08:30 -
17:00 Uhr in den Büchern gestöbert werden. Eine Aus- und Fernleihe ist wie gewohnt für die Mitglieder des
Vereins möglich. Durch die Unterbringung im Landesarchiv steht damit natürlich auch der riesige Bestand des
Landesarchivs zur Verfügung, falls sich die Notwendigkeit ergibt, einmal etwas in den Originalakten nachzuschlagen.
An mehreren Tagen im Monat stehen zudem Mitglieder im Lesesaal für Beratungen zur Verfügung, um Sie bei der Benutzung des
Bestandes zu unterstützen. Weiteres erfahren Sie auf der Bibliotheksseite |
Letzte Änderung/Last update: September 2006
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