Datenbanken der Genealogischen Gesellschaft
Hamburg e.V.
Online-Datenbank
Die Genealogische Gesellschaft Hamburg e.V. bietet ihren Mitgliedern eine
kennwortgeschützte Online-Datenbank.
Diese Datenbank umfasst neben familienkundlichen Daten auch weiterführende
Informationen zu hamburgspezifischen Themen. Neben den Alt-Hamburger Gebieten finden auch die
heutigen Stadtteile ( z.B. Altona, Wandsbek, St. Pauli, u.a.) in der Datenbank bereits
teilweise ihren Niederschlag.
In der Datenbank sind bisher unter anderem erfasst:
- Alphabetische Liste der Hamburger Spinnhaus-Gefangenen 1669 - 1688
- Hamburger Diarium mit über 20.000 Sterbefällen 1712 - 1715
- Hamburger Schutzverwandte 1780 - 1810
- Hamburger Adressbuch von 1794
- Altonaer Volkszählung 1803 mit über 23.000 Einträgen
- Index der Hamburger Meldekartei von 1833 - 1844 mit knapp 27.000 Einträgen
Die Inhalte werden laufend ergänzt und durch neue Quellen
erweitert.
Zur Online-Datenbank
Als Vorgeschmack und Anreiz für Interessierte wird die Genealogische
Gesellschaft Hamburg e.V. in absehbarer Zeit einzelne Ausschnitte der Datenbanken zeitlich
begrenzt auch hier öffentlich zur Verfügung stellen. Ein dauerhafter Zugang zur Datenbank
und damit zu ihrer Nutzung ist Bestandteil einer Mitgliedschaft in der Genealogischen
Gesellschaft Hamburg e.V.
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Bibliotheks-Datenbank
Zusätzlich bietet die Bibliothek der Genealogischen Gesellschaft
Hamburg e.V. in Hamburgs Zentrum eine computergestützte
Bibliotheks-Datenbank, welche über eine weitere umfangreiche
Namensdatenbank – ingesamt etwa 2.9 Millionen Personen – verfügt. Diese Datenbank ist
ausschliesslich vor Ort in der Bibliothek einsehbar. Erfasst sind dort unter anderem
folgende größere Datensätze:
- Allgemeine Personensammlung – 2,1 Millionen Personen
- Familien-Anzeigen aus Hamburg und Umgebung 1950/51 und
ab 1999 – 197.000 Personen
- Todesanzeigen von 1949-2006 aus dem „Deutschen Adelsblatt“ –
12.000 Personen
- Die Alt-Hamburger „Wedde“ (Hochzeiten) von 1608-1775 und
1862-1865 – 175.000 Personen
- Pastoren – 74.000 Personen
- Biographien aus Literatur und Zeitungsartikeln (z. B. runde
Hochzeiten) – 28.000 Personen
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Hamburgischer Bürgereid von 1833
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