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Die GFW/BSW
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Die Mailingliste der GFW/BSW
Wie funktioniert eine Mailingliste ? Eine Mailingliste nimmt Nachrichten über eine zentrale eMail-Adresse (in unserem Fall: GFW-L@genealogy.net) auf und leitet diese an die eMail-Adressen aller eingeschriebenen Mitglieder weiter. Die Mailingliste der GFW/BSW ist eine "geschlossene" Liste und damit nur einem eingeschränkten Teilnehmerkreis, nämlich den Mitgliedern der GFW/BSW, zugänglich. Die Auslegung einer Mailingliste als "geschlossene Liste" hat einige Einschränkungen zur Folge, aber auch Vorteile:
Anmelden kann man sich auf der GFW-L - Infoseite: http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/GFW-L.
Zu den Benutzereinstellungen gelangt man (ebenfalls auf der GFW-L - Infoseite) durch Eingabe seiner eMail-Adresse ganz unten und einen Klick auf "Abonnement abbestellen oder Einstellungen bearbeiten". Es erscheint nun der Bildschirm "Persönliche Einstellungen von ... für die Liste GFW-L", in dem man die eMail-Adresse ändern sowie unter "Ihre persönlichen Einstellungen für GFW-L" diverse Änderungen, wie z.B. die Aussetzung der Zusendung von Mails bei Abwesenheit usw., vornehmen kann. Am Schluß bitte nicht vergessen, das Passwort einzutragen und das Ganze auch abzusenden (Klick auf "Änderungen abschicken")! Abmelden kann man sich natürlich jederzeit (ohne daß der Listenbetreuer aktiv werden muss) ebenfalls in den Benutzereinstellungen.
eMails an die Liste schicken kann man nach erfolgter Anmeldung ganz einfach, indem man als Empfängeradresse: GFW-L@genealogy.net eingibt. Bei Problemen mit den Funktionen oder anderen Fragen zur Benutzung der GFW-Mailingliste bitte eine eMail an den Listenbetreuer schicken: GFW-L-owner@genealogy.net. Ein paar Grundregeln Neue Mitglieder stellen sich vor Jeder Teilnehmer sollte über seine Forschungsgebiete berichten. Keine Frage ist dumm genug, um nicht auch gestellt werden zu dürfen. Schließlich waren alle in der Liste Mitlesenden selbst auch mal Anfänger. Im Gegenteil: das gibt immer wieder neue Anregungen und oft spontane Hilfe. Die Fragen sollten möglichst präzise gestellt werden und alle bekannten Daten enthalten. Eine Suche nach allen "Schulze in Bremen" hat sicherlich wenig Aussicht auf Erfolg - oder bringt viele Ergebnisse, die mit der eigenen Forschung nichts zu tun haben. Man sollte auch mitteilen, wenn man etwas Besonderes gefunden hat. Vielleicht müssen dann Andere nicht auch noch mal danach suchen. Das richtige Betreff-Stichwort Nicht mehrere Themen in eine Mail packen! Für jedes Thema, zu dem man schreibt, sollte man ein prägnantes Stichwort für die Betreff-Zeile (nicht "Suche" oder "Hilfe") verwenden und ebenso die Stichworte/Überschriften der bereits vorhandenen Themen benutzen. So kann der Empfänger schon vor dem Lesen erkennen, zu welchem Gesprächsthema der entsprechende Beitrag gehört. Kurzfassen Mehr als 50 Zeilen lange Texte liest keiner mehr. Ärger, Wut im Bauch Gefühle im Zaum halten! Wenn man aus der Wut heraus schreibt, bereut man es vielleicht später! Nicht spontan, sondern wohl überlegt schreiben, vor dem Absenden der eMail nochmal "mit den Augen eines Fremden" durchlesen (es könnten ja auch Tippfehler enthalten sein...). Beschwerden bitte nur an den Listowner: GFW-L-owner@genealogy.net. Richtig zitieren Es ist üblich, die Mail-Nachricht und deren Autor, auf die sich ein eigener Beitrag bezieht, zu zitieren. Vor diese Zeilen setzt man üblicherweise das Zeichen ">". Man macht es für alle angenehmer, wenn man nur diejenigen Passagen der Mail zitiert, auf die man sich bezieht, und nicht die ganze Mail. Vor dem Betreff steht dann Re: (oder AW für Antwort). Wenn sich das Thema ändert, schreibt man im Betreff: Re: neues Thema (war: altes Thema). Umlaute und Sonderzeichen Besser ausschreiben, also 'ue' statt 'ü', besonders in der "Betreff"-Zeile. Andere Mailprogramme können deutsche Umlaute unter Umständen nicht verstehen, und ein komischer Zeichensalat kommt statt dessen an. Persönliche Mails an einzelne Mitglieder Diese gehören nicht in die Mailingliste. Wenn man mit jemandem persönlich etwas austauschen will, nimmt man direkten Mailkontakt zu der Person auf. Die Adresse des Betreffenden steht im Kopf ("Header") oder Fuß der Mail. Kommerzielle Werbung Diese ist bei uns verboten. Dadurch, daß unsere Liste eine "geschlossene" Mailingliste ist, wird Werbemail von Fremden vorher schon vom Listenbetreuer gefiltert. Tips und Hinweise auf neue genealogische Bücher, CD's oder Web-Seiten sind aber immer willkommen, am liebsten mit einer Beurteilung. Nachrichten mit Anhängen (Dateien, Bilder oder Visitenkarten etc.) Solche eMails sind in Mailinglisten generell nicht erlaubt. Der Grund liegt darin, daß Attachments (Anhänge) im Vergleich zu einem reinen Mailtext in der Regel sehr viel Speicherplatz verbrauchen und in der Folge im Versand als eMail zu hohen Gebühren (für den Betreiber der Mailingliste) führen: eine Datei, die man selbst nur einmal an die Liste schickt, wird von dort ja möglicherweise hundertfach weiterversandt. Graphiken können problemlos kurzfristig im Internet zur Verfügung gestellt werden - in der eigentlichen eMail muß man dann nur die Adresse (URL) mitteilen. Wer nicht weiß, wie man etwas im Internet bereitstellen kann, fragt bitte in der Liste erst einmal nach. eMails nur als reine Text-Mail verschicken Obwohl die modernen eMail-Tools heute fast alle standardmässig HTML-formatierte eMails verschicken und auch lesen können, ist diese Art der formatierten eMail in Mailinglisten nicht üblich. Zum einen, weil es eben immer noch Anwender gibt, die formatierte eMails nicht verarbeiten können, zum anderen, weil eine formatierte eMail (ohne mehr Informationsinhalt) mehr als doppelt so groß ist wie eine reine Text-eMail. Um eMails an Mailinglisten zu verschicken, sollte man also die HTML-Ausgabe im eMail-Tool ausschalten. Diese Maßnahme ist bei den verschiedenen eMail-Programmen sehr unterschiedlich durchzuführen. Bei Schwierigkeiten sollte man daher die Liste befragen. Hier kann sicher jemand helfen. Dabei sollte man angeben, welches eMail-Programm (und welche Version) man verwendet. Virus-Warnungen Virus-Warnungen bitte nicht ungeprüft weiterleiten !! Über das Internet, speziell über eMails, können sich Computerviren schnell verbreiten - noch weiter verbreitet sind allerdings falsche Viruswarnungen, sog. "virus hoaxes" (wird am besten mit "schlechten Scherzen" übersetzt): die Viren, vor denen dabei gewarnt wird, existieren überhaupt nicht; dagegen stellen die Warnungen selbst ein Problem dar, weil sie zu viel Internet-Verkehr führen, insbesondere wenn sie über Mailinglisten verbreitet werden. Bitte deswegen keine Viruswarnungen an unsere Liste weiterleiten, ohne vorher eine der zahlreichen Internetseiten kontrolliert zu haben, die über echte Viren und "Hoaxes" informieren. Das Archiv der GFW-Mailingliste Im Archiv sind alle in der Liste bisher eingegangenen Mails gespeichert. Das Archiv ist nur in der Mailingliste angemeldeten GFW-Mitgliedern zugänglich. Hierfür benötigt man ein Passwort. Die URL des Archivs lautet: http://list.genealogy.net/mailman/private/GFW-L. Weitere Informationen Weitere Informationen über die GFW-Mailingliste sind unter http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/GFW-L zu erhalten. Auf dieser Seite kann man sich auch das Passwort für den Archivzugang noch einmal zuschicken lassen, falls man es vergessen hat. |
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© by Gruppen Familien- und Wappenkunde in der Stiftung Bahn-Sozialwerk
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