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Orte des AK-Nordhausen
AMF-Arbeitskreis Nordhausen

Görsbach

Übersicht:

Geographische Angaben

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Allgemeine Angaben

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Politische Zugehörigkeit

  1. Staat:
  2. Land:
  3. Kreis:
  4. Verwaltungsgemeinschaft:
  5. Anschrift der zuständigen Gemeindeverwaltung/Verwaltungsgemeinschaft (7/96):
    Stadtverwaltung Heringen
    Vors. d. VWG Bodo Reitzig
    Straße der Einheit 43
    99765 Heringen
    Telefon: 036333-6720

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Kirchliche Zugehörigkeit

  1. Evangelische Kirche:
    1. Kirchenprovinz:
    2. Kirchenkreis:
    3. Anschrift des zuständigen Pfarrers (01/98):
      Pfarrer Joachim Müller
      Schulstr. 9
      99765 Auleben
      Telefon: 036333-358

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Kirchenbücher

  1. Evangelische Kirche
    1. Taufregister
      von ... bis ..., z. Zt. verwahrt durch ... in ...
      Kopien/Mikrofilm vorhanden bei ...
    2. Heiratsregister
      von ... bis ..., z. Zt. verwahrt durch ... in ...
      Kopien/Mikrofilm vorhanden bei ...
    3. Sterberegister
      von ... bis ..., z. Zt. verwahrt durch ... in ...
      Kopien/Mikrofilm vorhanden bei ...

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Literatur

  1. Über den Ort

  2. Über Einwohner des Ortes

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Kurzbeschreibung des Ortes

Der Siebengemeindewald
Görsbach ist das einzige Dorf des Amtes Heringen, welches Teil am Gemeindewald hat. Außerdem sind folgende Gemeinden am Gemeindewald beteiligt:

Dieser große Gemeindewald liegt zwischen Uftrungen und Schwenda, der Hasel und der Krummschlacht und wird schon 1341 als "das holz all der dorffer gemeine" genannt.
Eine Herzogin Sibylle oder die heilige Elisabeth soll den Wald den Dörfern geschenkt haben.
Eine Sage erzählt:
Einst hatte sich der junge Sohn eines Grafen Stolberg im dichtem Walde verirrt. Der verängstigte Vater bot die umliegenden Dörfer zum Suchen seines Kindes auf. Die obengenannten Gemeinden machten sich auf die Suche, dagegen blieben die Rottleberöder, welche grade Schützenfest oder Kirmes feierten, aus. Das Söhnlein wurde auch richtig gefunden. Der hocherfreute Vater schenkte den Gemeinden soviel Wald, wie eine Frau in einer bestimmten Zeit umgehen konnte.
Diesen Gemeindewald haben die sieben Gemeinden noch heute (1873). Graf Johann von Stolberg gab 1604 eine neue Waldordnung, den "Waldbrief". Alljährlich werden am Gallustage zu Berga die Waldvögte gewählt, einer aus der Ritterschaft und drei aus Berga und Uftrungen. Die jetzige (1873) "Waldordnung"" gab Graf Christoph Ludwig (170?)

(Quelle: Heimatblatt "Vom Südharzrand zur Goldenen Aue" Juli 1994, S. 9)

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Letzte Änderung: 08-Dec-98 (UG)
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