Achtung! / Attention!

Diese Webseiten sind technisch und zum Teil auch inhaltlich veraltet; sie werden nicht mehr aktiv gepflegt. Ihr Inhalt wurde weitgehend in das aktuelle Webangebot GenWiki überführt, diese Migration konnte aber noch nicht abgeschlossen werden.

These pages are outdated, they aren't administered any longer. Most content was migrated to GenWiki, but the process isn't finished yet.

[Genealogy Home (D) / (E)] [What's New] [Allgemeine Hilfe / General Help] [Regional Research (D) / (E)]


Orte des AK-Nordhausen
AMF-Arbeitskreis Nordhausen

Buchholz

Übersicht:


Geographische Angaben

zurück   Seitenanfang


Allgemeine Angaben

zurück   Seitenanfang


Politische Zugehörigkeit

  1. Staat:
  2. Land:
  3. Kreis:
  4. Verwaltungsgemeinschaft:
  5. Anschrift der zuständigen Gemeindeverwaltung/Verwaltungsgemeinschaft (7/96):
    Verwaltungsgem. Südharz-Hohnstein
    Vors. d. VWG Bernd Mauksch
    Ilgerstr. 23
    99768 Ilfeld
    Telefon: 036331-3730

zurück   Seitenanfang


Kirchliche Zugehörigkeit

  1. Evangelische Kirche:
    1. Kirchenprovinz:
      • Stand 1992: Sachsen
    2. Kirchenkreis:
      • Stand 1992: Nordhausen-Ilfeld
    3. Anschrift des zuständigen Pfarrers (7/96):
      Pfarrerin Astrid Reidemeister
      Dorfstr. 80
      99762 Steigerthal
      Telefon: 03631-89415

zurück   Seitenanfang


Kirchenbücher

  1. Evangelische Kirche
    1. Taufregister
      von ... bis ..., z. Zt. verwahrt durch ... in ...
      Kopien/Mikrofilm vorhanden bei ...
    2. Heiratsregister
      von ... bis ..., z. Zt. verwahrt durch ... in ...
      Kopien/Mikrofilm vorhanden bei ...
    3. Sterberegister
      von ... bis ..., z. Zt. verwahrt durch ... in ...
      Kopien/Mikrofilm vorhanden bei ...

zurück   Seitenanfang


Literatur

  1. Über den Ort
  2. Über Einwohner des Ortes

zurück   Seitenanfang


Kurzbeschreibung des Ortes

Das ehemals kursächsische Dorf liegt an der alten Heerstraße Nordhausen - Breitenstein - Quedlinburg.
1294 wurde das weiter östlich gelegene Dörfchen Elbingen von König Adolfs Truppen zerstört, die Flüchtlinge siedelten sich in Buchholz an. Im Zuge der Grenzregulierung zwischen Sachsen und Hannover war die Gemeinde 1702 an Hannover gefallen, und der Stolberger Graf erhielt sie mit in sein hannoversches Lehen.
In den Jahren 1728 bis 1767 hat das Kupferbergwerk hier geblüht. 1806 litt der Ort sehr unter dem Durchzug der Franzosen.
Als die "St. Martinikirche", die aus dem 14. Jahrhundert stammte, baufällig wurde, ließ der Graf v. Stolberg das heutige Gotteshaus erbauen. Er war bei der Einweihung zugegen. Die Gemeinde gehörte bis 1932 zum Kreis Ilfeld.
Wichtige Ereignisse aus der Historie eines Ortes lassen sich z. B. an Hand der Protokolle der Gemeindevertretung nachvollziehen. So heißt es im Protokollbuch der Gemeindevertretung vom 27. August 1906:
"In der heutigen ordnungsgemäß berufenen Gemeindeversammlung, wozu eine beschlußfähige Mitgliederversammlung erschienen war, wurde der Tagesordnung gemäß beraten und beschlossen:
1. Einrichtung einer Feuerwehr. Die Bildung einer solchen wurde angenommen und vorläufig die im anliegenden Verzeichnis aufgeführten Mannschaften als dienstverpflichtet aufgeführt.
2. Zur Aufbringung der Erhaltungs- und Verzinsungskosten (Wassergeld) soll auf allgemeinen Wunsch das bisherige System beibehalten werden.
3. Die Verlegung der Wasserleitung nach den Kleemannschen Haus Nr. 5 wird auf die Wasserleitungskasse übernommen, wenn die Verlegung jemals von Fürstlicher Kammer Stolberg verlangt würde.
4. Der Beschluß über Bedingungen zum Verkauf der alten Wasserleitung und Utensilien wird vertagt.
5. Zur Verpflasterung der Hydranten etc. werden Anmeldungen von geeigneten Personen entgegengenommen."
(Quelle: Jahrbuch des Landkreises Nordhausen 1994, S. 64)

zurück   Seitenanfang


Letzte Änderung: 08-Dec-98 (UG)
Kommentare und Ergänzungen zu dieser WWW-Seite an:
- post@guenther-unger.de - post@guenther-unger.de

URL: .../gene/reg/THU/NDH/buchh.html