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Orte des AK-Nordhausen
AMF-Arbeitskreis Nordhausen

Bliedungen

Übersicht:

Geographische Angaben

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Allgemeine Angaben

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Politische Zugehörigkeit

  1. Staat:
  2. Land:
  3. Kreis:
  4. Verwaltungsgemeinschaft:

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Kirchliche Zugehörigkeit

  1. Evangelische Kirche:

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Literatur

  1. Über den Ort
  2. Über Einwohner des Ortes

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Kurzbeschreibung des Ortes

Bliedungen konnte 1970 mit einem drei Tage dauernden Volksfest und großem Festumzug sein tausendjähriges Bestehen feiern. Der Ort wurde erstmals in einer Schenkungsurkunde vom 10. April 970 als "villa Blidungen im pago Helmegow" erwähnt. Bliedungen wurde dem Kreuzkloster in Nordhausen geschenkt, was die weitere Entwicklung des Ortes wesentlich beeinflußte.
Im 13./14. Jahrhundert spricht man von einem geistlichen Stift, das durch eine doppelte Mauer mit einer großen Kirche verbunden war. Heute ist davon nichts mehr zu sehen. Auszüge aus Urkunden bezeugen, daß in Bliedungen die kleinbäuerliche Wirtschaft üblich war. Der Bauernkrieg machte sich auch im Ort bemerkbar, so wurde das Kloster in Bliedungen von den Bauern gestürmt und niedergebrannt. Das ehemalige Stift wurde später vom Grafen von Hohnstein-Clettenberg-Lohra eingezogen und unter preußischer Herrschaft in eine Domäne verwandelt. 1790 hatte der Ort 157 Einwohner. Er bestand aus der o.g. preußischen Domäne, einer Ober- und einer Unterförsterei. Bliedungen war nach Gratzungen eingepfarrt.
1945 war Bliedungen ein typisch mitteldeutsches Gutsdorf. Es wurde nach Kriegsende zunächst von amerikanischen Truppen besetzt und gehörte später zur Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands.
(Quelle: Jahrbuch des Landkreises Nordhausen 1994, S. 68)

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Letzte Änderung: 25-Okt-98 (UG)
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