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Orte des AK-Nordhausen
AMF-Arbeitskreis Nordhausen

Appenrode

Übersicht:

Geographische Angaben

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Allgemeine Angaben

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Politische Zugehörigkeit

  1. Staat:
  2. Land:
  3. Kreis:
  4. Verwaltungsgemeinschaft:
  5. Anschrift der zuständigen Gemeindeverwaltung/Verwaltungsgemeinschaft (7/97):
    Stadtverwaltung Ellrich
    Gerald Schröder
    Salzstraße 8
    99755 Ellrich
    Telefon: 036332-25-0

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Kirchliche Zugehörigkeit

  1. Evangelische Kirche:
    St. Jacobus, im 18. Jahrh. zeitweilig St. Trinitatis.
    Patr. Fürst zu Stolberg-Stolberg s. 1417: 1800 = 220 Thlr., 1869 = 667 Thlr., 1898 = 2.290 Mk.
    1. Kirchenprovinz:
    2. Kirchenkreis:
    3. Anschrift des zuständigen Pfarrers (01/98):
      Pfarrer Gerhard Meißner
      Ellricher Str. 2
      99755 Sülzhayn
      Telefon: 036332-20309

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    Kirchenbücher

    1. Evangelische Kirche
      1. Taufregister
        von ... bis ..., z. Zt. verwahrt durch ... in ...
        Kopien/Mikrofilm vorhanden bei ...
      2. Heiratsregister
        von ... bis ..., z. Zt. verwahrt durch ... in ...
        Kopien/Mikrofilm vorhanden bei ...
      3. Sterberegister
        von ... bis ..., z. Zt. verwahrt durch ... in ...
        Kopien/Mikrofilm vorhanden bei ...

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    Literatur

    1. Über den Ort
      Eine Ortschronik von 1956, geschrieben vom ehemaligen Schulleiter, liegt in der ehemaligen Gemeindeverwaltung vor.
    2. Über Einwohner des Ortes

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    Kurzbeschreibung des Ortes

    Appenrode ist das erste evangelische Dorf des Landkreises Nordhausen und liegt mit seinen 409 Einwohnern nördlich der Kreisstadt zwischen Niedersachswerfen und Ellrich. Das Dorf entwickelte einen ländlichen Charakter mit überwiegendem Ackerbau.
    Lutrudis, die Gemahlin des Grafen Elger II., schenkte dem Kloster Ilfeld einst Villa und Pfarre Appenrode.
    - Luttradis comitissa obtulit ecclesiae nostrae (Ilfeld) villam Appenrode cum parochia -

    (Zeitschr. d. Harzv. f. Gesch. u. Altertumskunde, Jg. 26 (1895), S. 403.

    Auch in der Bulle des Papstes Innozenz vom Jahre 1247, durch die er das Kloster in seinen besonderen Schutz nahm, ist Appenrode mit aufgezählt. Mit Appenrode wurde das eingegangene Pfarrdorf Bischoferode - seit 1752 Vorwerk und Rittergut - vereinigt. Der Pfarrer Hermann stiftete 1238 neben seiner Kirche ein Nonnenkloster, das durch Brand und Krieg so litt, daß es 1293 nach Nordhausen (Altendorf) verlegt wurde. Appenrode wurde 1412 durch Zuzug von Bauern, deren Gehöfte im Krieg zerstört wurden, vergrößert. Die Bettelshayner hatten noch lange ihre eigenen Sitten und Gebräuche.
    1525 blieb der von Walkenried geflohene Mönch Molhusen als erster evangelischer Prediger im Ort. Appenrode gehörte bis zum Jahre 1932 zum Kreis Ilfeld.
    1,2 Kilometer südwestlich der Gemeinde liegt das Flächen-Naturdenkmal "die Kelle", ein sehr tiefer Erdfall im Südharzer Zechsteingürtel mit einer kleinen Wasserfläche im Grund. Es ist das älteste, sehr früh beschriebene Naturdenkmal des Landkreises Nordhausen.

    (Quelle: Jahrbuch des Landkreises Nordhausen 1994, S. 61)

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    Letzte Änderung: 08-Dec-98 (GU)
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