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Orte des AK-Kyffhäuserkreis
AMF-Arbeitskreis Kyffhäuserkreis


Gehofen

Übersicht:


Politische Zugehörigkeit

  1. Staat:
  2. Land:
  3. Kreis:
  4. Verwaltungsgemeinschaft:

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Kirchliche Zugehörigkeit

  1. Evangelische Kirche:
    1. Kirchenprovinz:
    2. Kirchenkreis:
    3. Anschrift des zuständigen Pfarrers:

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Kirchenbücher

  1. Evangelische Kirche
    1. Taufregister
      von ... bis ..., z. Zt. verwahrt durch ... in ...
      Kopien/Mikrofilm vorhanden bei ...
    2. Heiratsregister
      von ... bis ..., z. Zt. verwahrt durch ... in ...
      Kopien/Mikrofilm vorhanden bei ...
    3. Sterberegister
      von ... bis ..., z. Zt. verwahrt durch ... in ...
      Kopien/Mikrofilm vorhanden bei ...

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Literatur

  1. Über den Ort
  2. Über Einwohner des Ortes

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Kurzbeschreibung des Ortes

Die Gemeinde Gehofen liegt in Norden des Landes Thüringen. Sie markiert die nördliche Unstrutniederung. Im Westen erstreckten sich die Ausläufer der Hohen Schrecke. Erstmalig urkundlich wurde Gehofen im Jahre 782 erwähnt. Die Geschichte des Dorfes wird besonders stark durch große Gehöfte bestimmt. Bereits um die Jahrhundertwende gab es in der Siedlung 2 bis 3 wichtige Höfe, welche das übrige Dorf maßgeblich beeinflussten.
Neben Bauern gab es in Gehofen auch Leineweber, Seiler, Kaufleute und Salpetersieder. Außerdem gelangte Gehofen durch Hanf- und Flachsanbau zeitweise zu Wohlstand.
Gehofen war durch Handel sehr bekannt geworden und wurde daher zum Marktflecken (erste Jahrmärkte 1672). Der letzte Gehofener Jahrmarkt fand 1933 statt. Statt des Marktes wurde die Kirmes eingeführt, die heute noch am vierten Wochenende im Oktober gefeiert wird.
Bild der alten Gehofener Kirche

Von Georg Kutzke zu Johanni 1946 nach der winterlichen Darstellung einer Brunnenweihe in Bleistift gezeichnet.
Bild laden (43 kb)

Die erste Gehofener Kirche wurde wohl im Hochmittelalter erbaut und musste Mitte des 19. Jh. wegen Baufälligkeit abgebrochen werden. Danach (1866-68) wurde die jetzige Gehofener Kirche erbaut; sie weist 600 Sitzplätze auf. Alle drei Glocken mussten im 1. Weltkrieg abgegeben werden, wurden jedoch 1919 wieder ersetzt.
Die Ziegelei besteht in ihrer heutigen Form mit Ringofen seit 1886. Backsteine wurden dort bis 1971 gebrannt. Die in Privatbesitz befindliche Ziegelei ist teilweise noch mit technischen Details und Ausrüstungsgegenständen erhalten geblieben.
Bereits seit Ortsgründung gab es in Gehofen Mühlen und Mühlgraben, gemahlen wurden Getreide und Ölfrüchte.
Die neue Schule entstand 1964. 1973 erhielt Gehofen eine Kegelbahn, die im Jahre 1993 mit einer modernen Kegelanlage ausgestattet wurde.
Im Jahre 1978 wurde das Gebäude der Schwesternstation übergeben. In diesem Gebäude sind eine Bibliothek, ein Jugendzimmer und Versammlungsräume untergebracht. Diese Räumlichkeiten nutzen heute die Vereine.

(Quelle: "Verwaltungsgemeinschaft Mittelzentrum Artern"
Herausgeber und Redaktion: VG "Mittelzentrum Artern")

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sonstige Internet-Quellen

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Letzte Änderung: 30-Juli-00 (UG)
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