Achtung! / Attention!

Diese Webseiten sind technisch und zum Teil auch inhaltlich veraltet; sie werden nicht mehr aktiv gepflegt. Ihr Inhalt wurde weitgehend in das aktuelle Webangebot GenWiki überführt, diese Migration konnte aber noch nicht abgeschlossen werden.

These pages are outdated, they aren't administered any longer. Most content was migrated to GenWiki, but the process isn't finished yet.

[Genealogy Home (D) / (E)] [What's New] [Allgemeine Hilfe / General Help] [Regional Research (D) / (E)]
Orte des AK-Kyffhäuserkreis
AMF-Arbeitskreis Kyffhäuserkreis

Borxleben

Übersicht:


Politische Zugehörigkeit

  1. Staat:
  2. Land:
  3. Kreis:
  4. Verwaltungsgemeinschaft:

zurück   Seitenanfang


Kirchliche Zugehörigkeit

  1. Evangelische Kirche:
    1. Kirchenprovinz:
    2. Kirchenkreis:
    3. Anschrift des zuständigen Pfarrers:

zurück   Seitenanfang


Kirchenbücher

  1. Evangelische Kirche
    1. Taufregister
      von ... bis ..., z. Zt. verwahrt durch ... in ...
      Kopien/Mikrofilm vorhanden bei ...
    2. Heiratsregister
      von ... bis ..., z. Zt. verwahrt durch ... in ...
      Kopien/Mikrofilm vorhanden bei ...
    3. Sterberegister
      von ... bis ..., z. Zt. verwahrt durch ... in ...
      Kopien/Mikrofilm vorhanden bei ...

zurück   Seitenanfang


Literatur

  1. Über den Ort
  2. Über Einwohner des Ortes

zurück   Seitenanfang


Kurzbeschreibung des Ortes

Die Gemeinde zählt zu den ältesten Siedlungen Thüringens.
Ihre erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahre 786. Borxleben ist jedoch weitaus älter. Der Ort ist eine Gründung der in der Völkerwanderungszeit von 300 bis 531 aus dem Norden eingewanderten Angeln und Warnen. Dies ist aus dem Grundwort "leben", althochdeutsch von libra = Erbgut, Hinterlassenschaft, abzuleiten.
Im 12. Jh. gehörte Borxleben zur Grafschaft Rothenburg. Im Mittelalter unterstand Borxleben mit Ichstedt und Udersleben einer eigenen Gerichtsbarkeit.
Der Haupterwerbszweig bildete die Landwirtschaft, die Leinenweberei war bis Mitte des 19. Jahrhunderts neben der Landwirtschaft und dem Obstbau eine Existenzgrundlage für die Bevölkerung. Mit über 40 Meistern hatten die Borxlebener und Ichstedter Weber sogar eine eigene Leinenweberinnung.
Zwischen Borxleben und Kachstedt wurde in dem Schacht der Grube "Zuversicht" bis ungefähr zum 1. Weltkrieg der Abbau von Braunkohle betrieben. Eine Grubenbahn führte von Artern nach Borxleben.
Borxleben ist ein typisch nordthüringisches Haufendorf mit unregelmäßigen Straßenzügen. Ein eigentliches Dorfzentrum gibt es jedoch nicht. Zentral gelegen sind die Verkaufseinrichtungen und das Feuerwehrhaus.
In südlicher Randlage des Dorfes liegt die Kirche, die im Jahre 1836 erbaut wurde, 1938 abbrannte, ab 1988 wieder aufgebaut und 1992 eingeweiht wurde.
Im nördlichen Teil des Dorfes liegt der Sportplatz, un am äußersten nordöstlichen Rand der Gemarkung befindet sich die Kiesgrube.

(Quelle: "Verwaltungsgemeinschaft Mittelzentrum Artern"
Herausgeber und Redaktion: VG "Mittelzentrum Artern")

zurück   Seitenanfang


Letzte Änderung: 27-Dec-98 (UG)
Kommentare und Ergänzungen zu dieser WWW-Seite an:
- post@guenther-unger.de - post@guenther-unger.de

URL: .../gene/reg/THU/KYF/borxleben.html